Ankerpunkte: Eine Tendenz erzeugen, um das Denken zu öffnen
Yoga bedeutet in der wörtlichen Übersetzung dass wir uns „anbinden“. Der Yogi versucht sich mit Hilfe einer (Körper-)Haltung zu verankern. Gleichzeitig findet mit Hilfe von Meditation eine mentale Anbindung statt, die mit der Körperhaltung verknüpft ist. Beides zusammen erhöht das körperbewusstsein und gibt Halt von innen.
Viele Yogis berichten, dass die tägliche Wiederholung von Yoga und Meditation (z.B. frühes Morgenyoga, sogenanntes Sadhana) innere Grenzen und Barrieren öffnen kann. Manche berichten davon, dass Bewusstsein ausdehnt und die eigene Toleranz gefördert wird. Tatsächlich werden Personen die Yoga praktizieren als toleranter und offener wahrgenommen.
Die Realität ist nicht so eindeutig. Die Praxis von z.B. Kundalini Yoga und Meditationist kein Garant für einen freien Geist.



















