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Wintersonnenwende,
Weihnachten und die Rauen Nächte
Wenn sich das Innere nach Außen kehrt |
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Die dunkelste
Zeit des Jahres ist eine Zeit der Ruhe und Besinnung. Das Drüsensystem
reagiert auf das wenige Licht und verlangsamt den Takt des Körpers.
Dies ist eine Zeit um über das eigene Leben nachzudenken, und die
eigenen Ziele und Visionen zu klären. Am 21. Dezember ist der dunkelste Tag des Jahres, danach werden die Tage wieder länger. Das Sternzeichen des Steinbock vom 21. Dezember bis 20. Januar ist ein eher träges, nach innen gekehrtes Erdzeichen. Es geht nicht um Expansion sondern darum, die Früchte des Jahres zu genießen, das Vergangene nochmal ins Gedächnis zu rufen und das Neue zu planen. In der heidnische
Tradition Mitteleuropas war traditionell der 25. Dezember der Jahresbeginn.
Die darauf folgenden 12 Nächte sind als die "Rauen Nächte"
bekannt, in denen die Geister besonders aktiv sind. Sie schließen
mit dem 6. Januar ab. Das Sylvesterfeuer ist traditionell dazu gedacht,
die Geister zu vertreiben. Der Mythos besagt außerdem, dass alles
was in diesen 12 Nächten geträumt wird, Wirklichkeit wird. Mit den Christentum wurden diese Mythen aufgegriffen und umgewandelt. Die Geburt von Jesus wird am 24. Dezember gefeiert, obwohl durch viele Quellen belegt ist, das Jesus im August geboren wurde, wahrscheinlich am 25. August. Der moderne Weihnachtsrummel wirkt der Bewusstseinsarbeit entgegen, aber die anschließenden Feiertage tragen dann dem Ruhebedürfnis von Körper und Geist Rechnung. In diesem Jahr gibt
es zusätzlich eine besondere Planetenkonstellation. Schon seit dem
7. September befindet sich der Pluto von der Erde aus gesehen im Zentrum
der Galaxis und nimmt damit eine bedeutende Stellung ein. Der exakte Mittelpunkt
ist am 29. Dezember erreicht.
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Tipps bei Suchtproblemen und Drogengebrauch Die sieben Schritte zum Glücklichsein Tipps zur Stärkung des Nervensystems Alle hier beschriebenen Tipps ersetzen keinen Arztbesuch oder eine medizinische Behandlung, sondern sind als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht. |
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"Was immer ich hier auch gesagt habe, es ist euer gutes Recht, nicht eine Sache von dem hier gesagten zu glauben. Es würde mich überhaupt nicht verletzen. Ich verteile dieses Wissen nur. Diejenigen, die es mögen, dürfen es mögen, und diejenigen, die es nicht mögen, dürfen es nicht mögen. Doch um Gottes Willen tut etwas! Ihr müßt etwas für euch selber tun." Yogi Bhajan am 09.09.1995 in Berlin |
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