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Wohlstand fängt mit
Geben an
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"Ein wohlhabender
Mensch hat bestimmte Eigenschaften. Reichtum ist für
diesen Menschen nicht das erste Ziel, er folgt sowieso.
Ein wohlhabender Mensch sammelt keine Reichtümer,
er sammelt die Essenz des Reichtums. Der Wohlhabende
erschafft, verteilt und verwirklicht; unabhängig
von allen Umständen. Er handelt auch unter Druck
und in schwierigen Zeiten aus seinem konstanten Gleichgewicht
heraus. Dieser Mensch wird niemals seine Charakter-Stärke
oder Identität gegen einen kurzfristigen Gewinn
eintauschen. In jedem Menschen sieht er die Möglichkeiten
und Gegenwart der Unendlichkeit. Er kultiviert Durchhaltevermögen,
Hingabe und Bewusstheit.
für den Wohlhabenden ist Wohlstand so selbstverständlich
wie der Atem, -unbegrenzt wie der Geist und unmittelbar
wie dieser Augenblick."
Yogi Bhajan
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Wohlstand ist um Dich herum und in Dir. Er
ist die Gabe, die Mittel zur Erfüllung deines höchsten
Ziels und deiner höchsten Identität zu finden, zu
strukturieren und einzusetzen.
Die meisten Menschen wählen eine dieser drei Haltungen:
Begrenztheit, Überfluß oder Wohlstand.
Begrenztheit ist die Haltung des negativ
mind (einer der 10 energetischen
Körper des Menschen): "Es gibt nicht genug.",
,,Wie wird es mich verletzen?", ,,Was werde ich verlieren?".
Menschen, die sich von dieser Selbstbegrenzung leiten lassen,
sind nicht risikobereit, leben in Angst vor Verlust oder werden
übervorsichtig aus Angst vor Mißbrauch.
Überfluss ist das Kennzeichen des positive
mind. Menschen, deren Denken von Überfluß
geprägt ist, sind überzeugt, dass ihr Einsatz, Glück
und ihre Intelligenz ausreichen, um fast alles erreichen zu
können. Sie gehen auf Risiko; sind Optimisten entgegen
aller Beweise. Oft häufen sie Besitztümer, Geld
und Vorteile. Aber es besteht die Gefahr, dass sie von den
Dingen, die sie erschaffen haben, eingenommen werden. So verlieren
sie den Sinn ihres Daseins. Die Besitzmehrung allein wird
zum Zweck, bis eine gewisse Leere ihre Erfolge in Frage stellt.
Wohlstand ist das besondere Geschenk des
neutral mind. Menschen, die sich vom neutral mind leiten lassen,
nehmen die Summe von negative und positive mind um das Ergebnis
durch den neutral mind zu teilen. Sie sehen
die Oberfläche und die Unterseite; in Hinblick auf ihren
wahren Zweck, ihre Identität, Bedeutung oder Aufgabe
entscheiden sie, wie sie zu nutzen sind. Der neutral mind
benutzt die Intuition und behält den Sinn und Zweck im
Mittelpunkt aller Bemühungen. Es entsteht eine Sensitivität
für die zunächst wichtige Handlung, für das
zu unterlassende; ein Gespür dafür, mit wem es gut
ist, sich zu verbinden.
So erblühen diese Menschen in der Erfüllung ihres
Schicksals.
Wohlstand hat nichts mit Reichtum oder Armut
zu tun. Es geht um die Erfüllung Deines Schicksals, Deiner
Aufgabe. Es geht um Klarheit inmitten von Ablenkung und Irrwegen.
Es geht um Verbindungen, die wechselseitig erfüllend
sind. Wohlstand ist das Geschenk, das jede Seele mit auf ihren
Weg bekommt. Wie der Himmel die Sonne, so hast Du bereits
Wohlstand. Wenn Du Dich dem Licht zuwendest, wirst du gewärmt
und von Energie erfüllt. Wenn Du die Kunst beherrscht,
das Flüstern deiner inneren Führung wahrzunehmen,
kannst Du mit Vertrauen und vollem Erfolg Alles von der Welt
erhalten, was nötig ist.
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3 Meditationen um Reichtumsbewusstsein und Wohlstand
zu fördern finden sich im Beratungsbereich
von YOGA INFOS
(Freischaltung ohne Beratungsaccount für 11,-
€)
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Dasvandh
Wenn Du Dasvand gibst, wirst du einen Schreck
bekommen. Probiere es aus. Ein
Zehntel von deinem Gehalt oder deinem Geld ist erschreckend
viel, stimmt's?
Versuche, nicht zu erschrecken, es wird nicht klappen. Weil
du etwas ins
Ungewisse hinein gibst. Aber mache dir keine Sorgen. Zahle
dein Dasvandh und
vertraue mir. Du wirst dich sehr gut fühlen.
Den Zehnten zu geben ist ein Akt der Dankbarkeit
oder Anerkennung an das Ganze. Das Ganze ist dein Bewußtsein,
deine Essenz, dein spirituelles Sein. Es ist keine Forderung
damit verbunden. Einmal gegeben, ist das Ergebnis offen. Das
liegt daran, weil die Antwort nicht persönlich ist; sie
kommt vom totalen Bewußtsein und der totalen Situation.
Deswegen sagt der Guru im 25. Vers des japji: ,,Nur Er kennt
unsere Bedürfnisse und Er allein erfüllt sie."
Wenn wir unseren zehnten Teil geben, nehmen
wir Beziehung auf mit etwas, daß jenseits unserer Kontrolle
liegt, jenseits unseres Verhandlungsgeschicks und jenseits
dessen, was unser Ego konstruieren kann. Darum ist der zehnte
Teil eben ein Zehntel, gegeben von Gott, Guru oder der Schrift
und darum wird Gurudakshna auch vom Lehrer festgesetzt. Würdest
Du es selber bestimmen, würde es dich nicht über
deinen Einsatz oder dein Ego hinausbringen. Es wäre nur
ein Geschenk, ohne die Erfahrung ein Opfer darzubringen, zu
vertrauen und die Reinheit deines Geistes und Heiligkeit deines
Selbst zu erfahren.
Den Zehnten oder Gurudakshna zu geben, bestätigt
in deinem eigenen Geist das Recht und die Berechtigung des
Höchsten Bewußtseins frei an und in dir zu wirken.
Diese Bestätigung hat zwei Seiten: In der inneren und
der äußeren Welt. Wenn sie gegeben ist, existiert
eine Verbindung mit dem höchsten Bewußtsein.
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