|
|
Organe, Meridiane und
Testmuskeln Eine
Übersicht der Körpersysteme und ihrer energetischen
Entsprechnungen.
 |
Jeder Teil unseres Körpers
ist wie ein Musikinstrument in einem Orchester. Fein
aufeinander abgestimmt warten Sie auf ihren Einsatz,
um dann gemeinsam die Sinfonie zu spielen. Jedes Organ
hängt dabei energetisch mit einer Gruppe von Muskeln
zusammen, die sich gegenseitig animieren und unterstützen.
Wenn es dem Organ schlecht geht, bemerkt man das normalerweise
auch an den Muskeln. Auf der anderen Seite erzeugen
Muskeln durch ihre Bewegung einen Energiefluss, der
die entsprechend zugeordneten Organe nährt und
vitalisiert.
Jedes Organ lässt sich in eine Reihenfolge setzen,
die für die Wirkung einer Yoga-Übungsreihe
von großer Bedeutung ist. Wir sprechen in diesem
Zusammenhang von der Organ-Uhr (siehe Abbildung). Der
Begriff "Uhr" kommt daher, dass jedem Organ
im Tagesverlauf eine Zeitspanne zugewiesen werden kann,
in der es besonders aktiv ist.
|
Am wichtigsten ist jedoch der Zusammenhang
zwischen Gefühlen bzw. mentalen Zuständen und den
einzelnen Organen. Es ist erstaunlich, wie exakt ein Gefühl
einem Organ zugeordnet werden kann. Der Volksmund kennt diesen
Zusammenhang: "Ihm ist eine Laus über die Leber
gelaufen" oder "Das geht mir an die Nieren"
sind kulturell überlieferte Sinnbilder eines tieferen
Wissens, dass jetzt nach und nach von der Medizin wieder entdeckt
wird.
Der menschliche Körper ist aus einem
naheliegenden Blickwinkel ein Speicher von Informationen.
Bestimmte emotionale Spannungen werden im Körper gespeichert,
und erzeugen so eine "Körperliche Intelligenz"
die unsere rationale Intelligenz emotional füttert. Erst
durch das Zusammenspiel unser körperlichen "Informationen"
mit den Erinnerungen in unserem Gehirn wird Bewusstsein erzeugt.
Im Yoga machen wir uns diesen Zusammenhang zu nutze. Nicht
mehr benötigte Erinnerungen und Muster werden mit Hilfe
der Körperübungen aus unserem Körperspeicher
entfernt. Manchmal geht das sehr schnell, manchmal ist es
aber auch mit einen sehr langen Prozess verbunden, der sich
an den Lebensphasen orientiert.
Das Wissen über die Zusammenhänge
zwischen Organe und Muskeln auf der einen Seite und Emotionen
und mentale Konzepte auf der anderen, ermöglicht es dem
Yogi, Probleme und Krankheiten der jeweiligen Muskeln und
Organe mit den eigenen mentalen Mustern in Beziehung zu bringen.
Auf der anderen Seite können die Teile des Körpers
gezielt mit Übungen und Nahrungemitteln unterstützt
werden, die mit bekannten psychischen Schwachpunkten in Beziehung
stehen.
Auszug aus dem Basistext Nr. 7:
Lungen: Kommunikation mit der eigenen Seele, Austausch,
in Kontakt sein, Zuverlässig sein, Vertrauen.
Testmuskeln: Deltamuskel überdeckt des Schultergelenk
und hebt den Arm nach oben; Rabenschmnabelmuskel Oberarminnenseite,
bewegt den Arm zu Körper und nach vorne,
Meridian: Von den Daumen zur Kehle.
Herz: Unabhängigkeit, Eigenverantwortung, Selbstvertrauen,
Selbstrespekt: andere ernähren und erwärmen, Vergangenheitsbewältigung,
prägende emotionale Erinnerungen
Testmuskeln: Unterschulterblatt-Muskel
Hilft bei der Bewegung der Arme und dreht den Arm einwärts.
Meridian: Von den kleinen Fingern zum Brustkorb
Wirbelsäule: Verantwortung, Gleichzeitig Stabilität
und Flexibilität, Unabhängigkeit und Lebensfreude. Untere
Wirbelsäule: den eigenen Weg gehen, auch bei Widerständen.
Halswirbelsäule: die eigenen Grenzen kennen und anerkennen.
(Siehe auch: Affirmationen
zur Unterstützung der Wirbelsäule)
Testmuskel: Großer Rundmuskel unterhalb
des Schulterblattes, zieht den Arm zum Körper, Rücken
|
Basistext
Nr. 7: Die Beziehung der Organe, Meridiane und Testmuskeln
Aus dem Inhalt:
- 1. Der Zusammenhang zwischen
einzelnen Körperregionen
- 2. Welche Organe, Testmuskeln
und Körperregionen gehören zusammen?
- 3. Die wichtigsten Körperorgane/
Regionen und ihre emotionalen und mentalen Eigenschaften
- 4. Die Organuhr und Organ-Dominanz
in den unterschiedlichen Lebensphasen
- Vortrag von Yogi Bhajan:
Du und die Tattwas
für
7,- Euro - zum
Bestellen
|
|