Täglich eine Übungsreihe

Von Sangeet Singh.

Jetzt den Einstieg schaffen in eine regelmäßige Kundalini Yoga Praxis.

Damit Yoga am besten wirken kann, sollte es jeden Tag praktiziert werden. Ein guter Zeitraum für die Praxis einer individuellen Übungsreihe sind 40 Tage. Nach 40 Tagen ist die spezifische Wirkung der Übungsreihe soweit verfestigt, dass sie dauerhaft erhalten bleibt.

Während dieser Zeit - und auch schon vorher - werden wir deine Yoga-Praxis mit Anregungen und Empfehlungen per Mail oder in unserem beiden Foren begleiten. Los geht es am 18. Dezember 2017, die Teilnahme ist kostenlos. 

Yoga für den Vagusnerv

Von Sangeet Singh.

Er ist ein entscheidende Bindeglied zwischen Geist und Körper: Der Vagus-Nerv. Dieser Nerv verläuft vom Hirnstamm durch den Brustkorb am Herz entlang, und endet schließlich mit weit verzweigten Verästellungen in den Bauch- und Verdauungsorganen.

Kundalini Yoga als Hilfe bei chronische Krankheiten

Von Sangeet Singh.

Chronische Probleme haben oft eine tiefere Ursache, die mit spezifischen mentalen Blockaden in Verbindung steht. Diese Form von geistigen Verfestigung macht es einem schwer, sich auf Veränderungsprozesse einzulassen.
Um diese Veränderungen aus eigener Kraft einzuleiten, wäre es nötig, sich selbst wie Baron Münchhausen am Schopf zu packen und aus den Schlamm zu ziehen.

Erfüllte Beziehungen und Mem-Bewusstsein

Von Sangeet Singh.

Wenn wir Erwartungen und Bedürfnisse haben, die mit anderen Menschen im Zusammenhang stehen, dann sind die Meme die subtile Form der Beeinflussung, die wir einsetzen, um unsere Ziele zu erreichen. Die Meme werden in den Körper der Zielperson eingespeichert, wenn ihre Aura oder ihr Bewusstsein das zulässt. Es gibt Möglichkeiten, sich vor den Meme anderer zu schützen. Um die Einspeicherung zu verhindern, muss sich die Zielperson entweder aktiv oder passiv schützen können.

Der Gegensatz zwischen Yoga und Tantra

Von Sangeet Singh.

Der yogische Weg ist ein Weg der Disziplin. Das dürfte der Hauptunterschied zwischen Yoga und Tantra sein. Disziplin bedeutet, dass man sich in einen Zustand versetzt, der eigentlich unnatürlich ist, z. B. in eine Yoga-Haltung oder in eine Meditation. Oder indem bestimmte Rituale vollzogen werden, wie die morgendliche kalte Dusche (Ishnaan).

Der natürliche Impuls wird manipuliert. Nur die wenigsten würden sich frisch aus dem Bett für eine kalte Dusche entscheiden. Das wird getan, weil man sich mit Hilfe von Disziplin verbessern will. Du manipulierst dich selbst, auch aus der Erkenntnis heraus, dass du sowieso die ganze Zeit von äußeren Umständen manipuliert wirst. Dann kannst du dich auch gleich selber manipulieren.

Die 22 Ängste des Menschen

Von Sangeet Singh.

„Sämtliche Probleme im Leben basieren auf Angst.“ Yogi Bhajan

1992 und 1993 hat Yogi Bhajan 22 Vorträge zum Thema Angst gehalten und dabei die grundlegendsten Ängste des Menschen identifiziert. Für jede einzelne Angst hat er eine Übungsreihe unterrichtet.

„Du kannst zu einem Astrologen oder einem Psychischen gehen, der deine letzten 50 Leben lesen kann, aber das Problem ist, dass der Fuß gehen muss. Du musst deinen eigenen Weg nehmen, dein Kopf muss verstehen und dein Herz muss handeln.“
Yogi Bhajan zur Angst Nr. 4 – Angst vor dem Sein.

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