|
|
|
Die
sieben Schritte zum Glücklich sein
1. Schritt: Herzensverpflichtung
(commitment)
Der Mensch ist ein gesellschaftliches Wesen. Er braucht verpflichtende
Bindung. Bindung kann nur aus freier Entscheidung entstehen. Kinder sind
eine Verbindung auf Lebenszeit. Trenne dich von Menschen, die dich nicht
unterstützen. Unterstützung kann auf unterschiedlichsten Ebenen passieren.
Wenn du an jemanden denkst, ist das bereits eine Energieübertragung -
spätestens, wenn du die Person wieder triffst. Es findet ein Austausch
statt. Wir spiegeln uns im anderen und erfahren uns im anderen. Das gibt
uns den
2. Schritt: Charakter
Im Austausch mit anderen entsteht unser Charakter. Ein Mensch, der in
Angst lebt und sich nie auf andere einlässt, ist weich, nicht greifbar,
nie auf etwas festzunageln. Er ist charakterlos. Je mehr du dich verbindest,
einlässt, verpflichtest, desto mehr Charakter hast du. Wenn du viel Charakter
hast, kannst du dich schließlich selber erkennen. In einzelnen Situationen
durchschaust du dich, dein Verhalten und deine Wirkung auf andere. Deine
Persönlichkeit ist so eindeutig, dass du sie greifen kannst. Jetzt kannst
du dich kontrollieren und dich balancieren. Das gibt dir
|
|
 Foto:
Hari Nam Singh
|
| |
|
3. Schritt: Eindeutigkeit,
Würde
Du bist so eindeutig in deinen Taten, deinen Worten, deinem Sein, daß
die Leute anfangen dich zu respektieren und dir zu vertrauen. Diese Eindeutigkeit
schenkt dir
4. Schritt: Ganzheitlichkeit,
Menschlichkeit
Die Leute denken nicht mehr zweigeteilt über dich. Sie verlieren die Angst
vor dir, ein Schritt tiefer als die Eindeutigkeit. Mentale Ebene - Gefühlsebene.
Tieferes Vertrauen entsteht. Da ist kein Geheimnis hinter dir, da sind
keine verborgenen Kisten, keine Zweifel. Dies alles ist nur möglich im
Austausch mit anderen. Die anderen bauen dich auf, machen aus deiner Eindeutigkeit
eine Ganzheitlichkeit. Deine Probleme verbrennen von selbst. Du kannst
sie fallenlassen. Nicht lösen, nicht daran rumdocktern, sondern einfach
fallen lassen. Ganzheitlichkeit schenkt dir
5. Schritt: Anmut, (grace)
Anmut ist ein Zustand, der keine Störung und keine Lücke zwischen zwei
Menschen zuläßt. Das bedeutet nicht, dass Gefühle nicht mehr existieren.
Sie sind eher stärker als vorher. Aber sie haben keinen Einfluss mehr
auf deine Beziehungen zu anderen Menschen. Deine Beziehungen werden vom
3. Auge aus gesteuert. Wir leben im Informationszeitalter. Alles ist verfügbar.
Es gibt keine Geheimnisse mehr. No secret - no sacret. Die Computer werden
besser sein als wir, informierter, vertrauenswürdiger. Wir machen uns
von ihnen abhängig, mental und emotional. Wenn wir sie höher ansehen als
uns selbst, werden wir die Beziehung zu uns selbst und zu anderen Menschen
abbrechen. Im Zustand der Anmut lassen uns diese Gefühle und Abhängigkeiten
kalt. Wir bleiben in unserer Würde. Diese Würde gibt uns die Kraft des
6. Schritt: Opfers
Du kannst jeden Schmerz der anderen auf dich nehmen. Wieso macht Opfer
glücklich? Opfern für die Kinder, für die Menschen, wie Jesus Christus,
wie Gandhi. Gurdjeff spricht von bewusstem Bemühen und freiwilliges Leiden.
Streit ist gegenseitige Aggression. Wenn sich einer dem Schmerz des anderen
hingibt, ihn zulässt, dann löst sich der Streit auf. Bei Familienaufstellungen
wird es deutlich: Kinder opfern sich für die verlorenen Geschwister der
Eltern. Es ist eine Frage des Nervensystems, wie groß deine Kapazität
ist, Leiden zuzulassen. Das Nervensystem muss durch die fünf vorherigen
Schritte gereinigt werden, um mehr Kapazität aufbauen zu können. Dein
Opfer schenkt dir
7. Schritt: Glücklich sein
|
|
Ernährungstipps
Tipps bei
Suchtproblemen und Drogengebrauch
Unterstützung
der Verdauung
Die sieben
Schritte zum Glücklichsein
Was ist ein Mantra?
Tipps
zur Stärkung des Nervensystems
Meditation
zur Selbstheilung
Yogafestival
Alle hier beschriebenen
Tipps ersetzen keinen Arztbesuch oder eine medizinische Behandlung, sondern
sind als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht.
|