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Der
Mut und die Angst Eine Ursache für vielerlei Zivilisationskrankheiten, nervliche und körperliche Verspannungen ist chronische Angst. Wie kann Kundalini Yoga helfen? |
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11 Minuten für Ihre Gesundheit: Meditationen Tipps bei Suchtproblemen und Drogengebrauch Die sieben Schritte zum Glücklichsein Tipps zur Stärkung des Nervensystems Alle hier beschriebenen Tipps ersetzen keinen Arztbesuch oder eine medizinische Behandlung, sondern sind als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht.
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Angst zu haben ist zunächst nichts negatives. Es ist ein grundsätzlicher Schutzmechanismus, der in Extremsituationen das Gehirn gleichschaltet und die Reflexe aktiviert. In dieser impulsiven und spontanen Form ist die Angst kein Problem, sondern oftmals eine sinnvolle Ergänzung im Spektrum der menschlichen Gefühle. Krankhaft wird Angst dann, wenn sie sich im Unterbewusstsein und damit in den Zellen des Körpers festsetzt. Dies passiert oftmals bereits im frühen Kindesalter durch bewusste Manipulation und Unterdrückung durch die Bezugspersonen, oder aber durch traumatische Erlebnisse, die nicht verarbeitet wurden. Angstfreiheit ist
ein natürlicher Zustand, mit dem die meisten Kinder geboren werden.
Eine gesunde Intuition und feste Werte können nur aus einem Zustand
der Angstlosigkeit entstehen. Insofern ist es ein Ziel von Yoga und Meditation,
alte Ängste, die sich im Körper festgesetzt haben zu erkennen
und zu beseitigen. Es gibt vier wichtige Regionen im menschlichen Körper, in denen sich Ängste festsetzen können. Die erste ist der Bauchbereich. Ein angespannter Bauch und Darmtrakt kann mit der Angst vor der Zukunft zusammen hängen. Eine andere Möglichkeit ist die Angst vor der eigenen Macht. Das menschliche Machtzentrum liegt im Nabelbereich, im 3. Chakra. Verspannungen im Brustkorb und den dahinter liegenden Organen Herz und Lungen deuten dagegen auf eine Angst hin, die aus der Vergangenheit kommt. Hier können unverarbeitete Erlebnisse eine Rolle spielen. Im Nacken-, Schulter und Halsbereich sitzt die Angst vor zuviel Verantwortung, die die Muskeln hart werden lässt. Anspannung im Gesicht deutet auf eine Angst vor den Mitmenschen und/oder vor der Gegenwart hin. Mut ist eine Entscheidung. Es ist meistens nicht möglich, tiefliegende Ängste kurzfristig zu beseitigen. Ein Ziel kann es sein, trotz Angst bestimmte Dinge zu tun. Ein altes Spruch besagt: "Wo die Angst ist, ist der Weg". Meistens ist eine Angst ein Hinweis, in welche Richtung die persönliche Entwicklung gehen sollte. Je tiefer eine Angst
ist, desto mehr Entwicklungspotential liegt in der Überwindung dieser
Angst. Es kann sich lohnen, auf angsthemmende Psychopharmaka zu verzichten
und auf die eigenen Möglichkeiten zu vertrauen, sofern genug innere
Stabilität vorhanden ist. Kundalini Yoga und Meditationen können
einen dabei unterstützen. Allerdings ist es ratsam, sich professionelle
Unterstützung zu holen, wenn die Basis für einen Weg in Angstfreiheit
noch nicht gelegt ist. Die zentrale Kundalini Yoga Übung um Ängste aller Art tragen zu können ist die Sat Kryia. Diese Übung kann für sich alleine gemacht werden, sofern man sich vorher ein- und ausstimmt. Wer diese grundlegende und zentrale Yogaübung nutzen will, um eigene Ängste los zu werden, sollte sich Unterstützung von einem Yogalehrer vor Ort oder einen YOGA INFOS Berater holen. Oft sind 40 Tage tägliche Praxis ausreichend, um eine dauerhafte Verbesserung zu erreichen.
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Was ist Joga? Kundalini Yoga Sets und Übungsreihen Spirituelle Nachrichten Zeitenwende 2012 |
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"Normalerweise Akzeptieren wir die Dinge, wenn es keinen Ausweg mehr gibt. Wenn wir jedoch alles offen und willig akzeptieren, dann wird unser eigener Wille und der Wille Gottes eins werden. Wir werden Gewinnen ohne zu Leiden." (Yogi Bhajan) |
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